Erstmal muss ich mich für letzten Freitag entschuldigen, da ich keinen Artikel wie geplant veröffentlicht habe.
Um ehrlich zu sein, war ich beschäftigt meinen Geburtstag nachzufeiern und habe es dabei schlicht und ergreifend vergessen.
Als kleiner Trost: Ich hab ja nur einmal im Jahr Geburtstag 😉

Prinzip Nr.4

Prinzip der Belastungsvariation

Zum einen soll Belastungsvariation heißen, dass du nicht immer das gleiche Gewicht verwendest, sondern dich steigert. Das habe ich vorher schon ausführlich behandelt.

Auf der anderen Seite ist aber mindestens genau so wichtig, dass du ab und an deiner Muskulatur einen anderen Reiz gibst.

Statt Bankdrücken machst du z.B. Liegestütz.
Oder statt 12-15 Wiederholungen mit 50 kg machst du 4-6 Wiederholungen mit 72 kg.
Oder statt 30 Minuten einschläferndes Cardiotraining auf dem Stepper, bei dem dir der Kopf fasst runterfällt, weil du kaum noch deine Augen offen halten kannst, machst du 20 Minuten Intervall-Sprint-Training.

Etc.

Du siehst schon, worauf das hinausläuft.

Wer also 3x pro Woche 30 Minuten Joggen geht, verbrennt nicht immer gleichmäßig viele Kalorien, sondern wird einfach nur besonders effizient 3x pro Woche 30 Minuten joggen zu gehen.
Wenn du mal 35 Minuten probierst, werden dir die letzte 5 immer noch wie die Hölle vorkommen.
Dein Körper passt sich immer an genau das an, was er vorfindet.
Nicht mehr und nicht weniger.

Je trainierter du bist, desto öfter solltest du Varianz in dein Training bringen.

Wenn dir der Text gefallen hat, lass mir gerne ein Like da. Falls du Fragen oder Anregungen hast, einfach runter in die Kommentare hauen.

Bis nächsten Freitag,

Lukas