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Wie du im letzten Artikel erfahren hast, war Vitamin D eine meiner Handbremsen, also der limitierende Faktor in meinem Leben.
Zugleich war der Artikel ja Ausgangspunkt einer Diskussion, was ich sehr befürworte. Denn um die kritische Auseinandersetzung mit der Materie geht es schließlich.
„Be a student, not a follower“ – Jim Rohn

Aber was kann dieses Vitamin D eigentlich?
1) Es wirkt auf das Erbgut/die DNA, indem es circa 2000 Gene an-/ bzw. abschalten kann
2) Es sorgt für eine ausreichende Aufnahme bzw. den Erhalt des Blutspiegels von Calcium und Phosphor, welche wichtig sind für den Knochenerhalt (Stichwort Osteoporose)
3) Es hilft dem Immunsystem, indem es die Produktion bestimme Abwehrstoffe und Abwehrzellen fördert und entzündliche Prozesse hemmt
4) Es hat zahlreiche positive Effekte auf die Herz-Kreislauf Gesundheit, wie die Regulierung des Blutdrucks, das Entgegenwirken bei chronischen Entzündungen (Stichwort Arteriosklerose), es schützt die Gefäße und Herzmuskulatur und beugt sogar anderen Risikofaktoren vor.
5) Des Weiteren wird im massiven Einfluss auf Nerven und Gehirn zugeschrieben
Du siehst schon, dass ist eine Fülle von Dingen. Zu Recht wird es oft auch als Prohormon (Vorstufe eines Hormons) bezeichnet.
Für Gesundheit und Leistungsfähigkeit ist es also essentiell, empfohlen wird ein Spiegel zwischen 40 – 80 ng/ml. Nachmessen!!!
Sollte dein Spiegel zu niedrig sein, gibt es Auffülltherapien, z.B. von Raimund von Helden.
Also dauerhafte Ergänzung laut Studienlage ist eine Dosierung von 1000 IE (Sommer) – 5000 IE (Winter) möglich, zusammen mit Vitamin K2 (100-150µg). Außerdem ist auf ausreichende Versorgung von Calcium und Magnesium zu achten (Kofaktoren).

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